Im Fluss – Wasser in Garten und Landschaft

Im Fluss –
Wasser in Garten und Landschaft

Wasser übt seit jeher eine enorme Faszination und fast magische Anziehungskraft auf uns aus. So wundert es nicht, dass nicht nur große Städte oft an Flüssen oder am Meer liegen, sondern dass Wasser schon immer auch ein zentrales Gestaltungsmittel in der Gartenkunst war – ob als plätschernde Brunnen, sprudelnde Fontänen oder kleine Seen. In den letzten Jahrzehnten hat das Thema auch in der Stadtplanung eine zunehmend wichtige und übergeordnete Bedeutung erlangt. Viele Städte und Gemeinden entwickeln Konzepte und Maßnahmen, die den Zugang der Bürger zum Wasser neu definieren.

In diesem Zusammenhang passt es gut, dass sich das aktuelle Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL), das den Titel „Im Fluss“ trägt, ausführlich dem Element Wasser widmet. 20 Beiträge verschiedener Autoren beleuchten dabei alle Gesichtspunkte: Technische Fragen wie Hochwasserschutz, Regenwasserversickerung, Flussrenaturierung und Wasserqualität werden genauso behandelt, wie die Rolle, die das kühle Nass in Gärten und Parks spielt.

„Es ist ein wichtiges Anliegen der DGGL, mit den Jahrbüchern jeweils aktuelle Themen aufzugreifen“, so Jens Spanjer, Präsident der DGGL. „Vor diesem Hintergrund wird verständlich, dass sich das Jahrbuch 2015 ausführlich dem Thema Wasser widmet und mit vielen Fachbeiträgen zu unterschiedlichen Schwerpunkten facettenreich beleuchtet. Der Titel ‚Im Fluss‘ ist bewusst doppeldeutig gemeint: Es wird nicht nur das nasse Element beschrieben, ‚Im Fluss‘ bedeutet auch Entwicklung.“

im fluss

DGGL (Hrsg.)
Im Fluss
Callwey Verlag, 2015
120 Seiten, 20,3 x 21,3 cm, 100 Abbildungen, broschiert
ISBN 978-3766721594
Preis: € 15,–

GPP

 

So bleibt der Rasen in der kalten Jahreszeit gesund

So bleibt der Rasen in der kalten Jahreszeit gesund

Mit Kindern spielen, ein Sonnenbad nehmen oder ein Grillfest feiern – der Rasen im Garten wurde im Sommer vielseitig genutzt. Die lange Wachstumsphase seit dem Frühjahr, hat ihm zudem Kraft gekostet. Damit er auch 2016 wieder üppig grünt, kann man ihn schon jetzt mit einigen Pflegemaßnahmen optimal auf das nächste Jahr vorbereiten. Dabei ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen besonders wichtig. „Im Herbst sollte man für die Rasendüngung auf jeden Fall ein Spezialprodukt verwenden. Denn normale Langzeitdünger enthalten für diese Jahreszeit viel zu viel Stickstoff. Dieser regt das Wachstum der Gräser an, was im Winter das Risiko für Frostschäden erhöht“, erklärt Pitt Frühhaber, Gartenbauingenieur beim Schweizer Düngerspezialisten Hauert.

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Wichtige Nährstoffe

Im Herbst benötigt der Rasen weniger Stickstoff, dafür aber umso mehr Phosphat, was das Wurzelwachstum fördert. Auch Kalium ist jetzt wichtig, da es die Salzkonzentration im Zellsaft erhöht und damit dessen Gefrierpunkt senkt. Es wirkt wie ein natürliches Frostschutzmittel und macht die Gräser so bei kaltem Winterwetter widerstandsfähiger. Welche Nährstoffe ein Dünger enthält, verrät der sogenannte NPK-Wert, der auf der Packung zu finden ist. N steht für Stickstoff, P für Phosphat, K für Kalium. Der organisch-mineralische Hauert Cornufera® Herbstdünger enthält beispielsweise ein Nährstoffverhältnis, das sich sehr gut für das Ende der Gartensaison eignet. Von August bis November kann der Herbstdünger auf die Rasenfläche aufgetragen werden und wirkt dann etwa zehn Wochen lang. Das Resultat: Die Gräser sind mit einem starken Wurzelwerk in den kalten Monaten gut versorgt, sind besser gegen Trockenheit, Frost sowie Krankheiten geschützt und zeigen während der Wintermonate ein schönes Grün. Dies ist die Basis für einen gesunden Rasen, der mit einem dichten Wachstum ins neue Frühjahr starten kann.

Herbstdünger verteilen

Bevor Gartenbesitzer ihren Rasen im Herbst düngen, können sie ihn zunächst vertikutieren. Das wirkt wie eine Verjüngungskur: das Vertikutiergerät lockert den zuvor sehr kurz gemähten Rasen mit leichten Schnitten auf, sodass sich Verdickungen und Verfilzungen lösen. An Stellen, die über die Sommermonate kahl geworden sind, sollte frische Aussaat verteilt und anschließend gut gewässert werden. Dann geht es ans Düngen: „Der Cornufera Herbstdünger ist granuliert und staubt daher nicht beim Ausstreuen. Er sollte möglichst gleichmäßig auf der Fläche verteilt werden – entweder von Hand oder mit einem Düngerstreugerät“, rät Frühhaber. „Pro Quadratmeter reichen etwa 30 Gramm Dünger. Nach dem Ausstreuen muss der Rasen nicht besonders geschont werden. Er ist sofort wieder benutzbar.“

Das letzte Mähen vor dem Winter

Auch im Herbst ist für die Rasenpflege regelmäßiges Mähen wichtig, auch wenn das Wetter es Gartenfreunden nicht immer leicht macht. Mit den sinkenden Temperaturen verringert sich auch das Wachstum der Gräser. „Je nach Wetterlage fällt das letzte Mähen in den Oktober oder November. Das Gras sollte dabei nicht tiefer als fünf Zentimeter geschnitten werden, damit es an den kürzer werdenden Tagen möglichst viel Licht zur Photosynthese nutzen kann“, so Frühhaber. „Das gibt zusätzlich Kraft und verringert die Gefahr von Moos- und Unkrautbildung.“ Aus dem gleichen Grund empfiehlt es sich, regelmäßig das Herbstlaub vom Rasen zu entfernen. Die Fläche wird dadurch besser durchlüftet und hat mehr vom spärlichen Tageslicht. Weitere Informationen zur Rasenpflege sind auf www.hauert.de zu finden.

Quelle: GPP

Das sind die Strategien der Pflanzen

Das sind die Strategien der Pflanzen

Ein Hitzerekord jagt den nächsten und schon jetzt steht fest: Der Sommer 2015 ist einer der heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der Klimawandel ist nicht mehr zu übersehen und hat auch Auswirkungen auf unsere Gärten. Die Pflanzen müssen mit langen Hitze- und Trockenperioden zurechtkommen. In Kalifornien ist man vielerorts dazu übergegangen, den Rasen nicht mehr zu gießen, sondern die vertrockneten Gräser einfach mit grüner Farbe zu besprühen. Soweit ist es bei uns zum Glück noch nicht, aber auch in Deutschland richten Landschaftsgärtner seit einigen Jahren vermehrt das Augenmerk auf Pflanzen, die mit wenig Wasser auskommen können, denn sie werden für die Gartengestaltung und die Begrünung von Extremstandorten in den Innenstädten immer interessanter.

Anhaltende Hitze und Wassermangel sind in vielen Teilen der Erde vollkommen normal. Pflanzenarten, die dort beheimatet sind, haben Eigenschaften entwickelt, die ihnen helfen, auch längere Trockenheit zu überstehen. Grundsätzlich lassen sich drei Anpassungsstrategien unterscheiden: die Vermeidung von trockenen Zeiträumen, die Verbesserung der Wasseraufnahme und die Verringerung des Wasserverlusts durch Verdunstung.

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Um die Sommertrockenheit zu überstehen, beenden manche Pflanzen ihren Jahreszyklus schon im Frühjahr und ziehen sich zurück. Zwiebelblumen wie die Tulpe, deren ursprüngliche Heimat die Türkei ist, gehören dazu. Die oberirdischen Teile der Pflanze sterben vor der Trockenperiode ab, während die Zwiebeln in dieser Zeit in der Erde reifen.

Alle Pflanzen, die an trockenen Standorten wachsen, haben ihre Fähigkeit zur Wasserversorgung optimiert – etwa mit behaarten und bedornten Trieben und Blättern. In den kühleren Morgenstunden kondensiert die Luftfeuchtigkeit daran und läuft in kleinen Tröpfchen zu den Wurzeln hinab. Viele Disteln und auch Gräser der Savannen und Prärien – zum Beispiel das Boden-Liebesgras (Eragrostis curvala) – kommen so an das lebenswichtige Nass. Eine andere Strategie ist ein besonders ausgedehntes Wurzelsystem, um auch an die letzen Wasservorräte in der Erde zu gelangen. Gehölze wie etwa Olivenbäume verfügen über ein solches. Die Wurzeln des Echten Weins (Vitis vinifera) können sogar bis zu zehn Meter in die Tiefe vordringen. Damit sich Pflanzen, die einen so ausgeprägten Wurzelkörper bilden, nicht unterirdisch in die Quere kommen, pflanzen Landschaftsgärtner sie immer in entsprechenden Abständen.

Wasserverlust vermeiden

Besonders wichtig ist es für Pflanzen an heißen und trockenen Standorten, sowenig Feuchtigkeit wie möglich zu verlieren. Da Wasser vor allem über die Blätter verdunstet, haben die meisten Gehölze aus dem Mittelmeerraum ledriges Laub. Eine „dicke Haut“ schränkt die Abgabe von Wasserdampf über die Blattoberfläche deutlich ein. Zudem haben einige Pflanzen ihre Blätter mit einer wachsartigen, glänzenden Schutzschicht versehen: Das ist beispielsweise bei vielen Lorbeergewächsen (Lauraceae) aber auch bei Kletterpflanzen wie dem Schmerwurz (Dioscorea communis) oder Hängenden Geranien (Geranium pelatum) der Fall. Die Schicht hält nicht nur Feuchtigkeit zurück, sie reflektiert auch die Sonnenstrahlen, was zusätzlich vor Überhitzung schützt. Einige Pflanzen wie der Lavendel hüllen sich in eine Wolke ätherischer Öle. Diese legt sich wie ein unsichtbarer Schutzschild um die Blätter und verhindert ebenfalls, dass zu viel Wasserdampf abgegeben wird. Eine wirkungsvolle Methode, den Wasserhaushalt zu optimieren, ist auch die Verkleinerung der Blätter – zum Teil sind sie nadelartig geformt oder nur noch winzige Schuppen, die eng am Stängel anliegen. Bekannte Beispiele sind Thymian (Thymus officinalis) und die Vielblütige Heide (Erica multiflora).

Wind führt zu einem schnellen Gasaustausch an der Oberfläche der Pflanzen und fördert damit die Verdunstung. Daher bilden manche Gewächse spezielle Merkmale aus, um ihr Laub entsprechend zu schützen. Beim polster- oder rosettenförmigen Wuchs liegen die Blätter am Boden an, wie etwa bei Echeverien (Echeveria) oder dem Blaukissen (Aubrieta). Auch durch feine, oft filzige Behaarung des Laubs wird der Wind um die Blattoberfläche so weit gebremst, dass sich eine dünne, mit Wasserdampf gesättigte Luftschicht um die Pflanze herum halten kann, was die Verdunstung verhindert. Der Muskateller-Salbei (Salvia Sclares) oder der Wollziest (Stachys lanata) haben so ein samtiges Blattwerk.

Besonders viel Feuchtigkeit verlieren Pflanzen bei der Photosynthese. Der Gasaustausch erfolgt über kleine Spaltöffnungen, die sich zumeist an den Blattunterseiten befinden. Wenn Sauerstoff abgegeben und Kohlendioxid aus der Luft aufgenommen wird, entweicht dabei zwangsläufig immer auch Wasserdampf. Bei einigen Pflanzen – wie z.B. Oleander (Nerium oleander) – liegen die Spaltöffnungen in kleine Gruben in den Blättern versenkt, sodass sie vor Luftzug geschützt sind. Andere – wie Rhododendron – können das Laub zur Unterseite hin zusammenrollen und so einen windstillen Raum schaffen. Manche Gewächse sind auch in der Lage, Kohlendioxid in speziellen Zellen zu speichern. Der Vorteil: Zur Energiegewinnung müssen die Spaltöffnungen seltener geöffnet werden und es geht weniger Wasser verloren. Seggen (Carex) oder Fuchsschwanzgewächse wie Amaranth (Amaranthus) arbeiten beispielsweise so. Auch Sukkulenten wie die Mittagsblume (Dorotheantus) besitzen einen besonderen Stoffwechsel, denn Gasaustausch findet hier in erster Linie in den kühleren Nachtstunden statt. Außerdem können sie Wasserreserven im Gewebe speichern. Sukkulenten wie die kleinen Mauerpfeffer-Arten (Sedum acre) werden deshalb von Landschaftsgärtnern häufig für Extremstandorte und zur Dachbegrünung eingesetzt.

Aber auch wenn die Sommer immer wärmer werden, sind nicht alle trockenheitsliebenden Pflanzen aus anderen Teilen der Welt für unsere Breitengrade geeignet. Denn in Deutschland müssen sie auch mit den Winterfrösten klarkommen, was auf einen Großteil der mediterranen Flora nicht zutrifft. Anders ist es bei der Vegetation der nordamerikanischen Prärie, der alpinen Bereiche und an Standorten mit kieshaltigen Böden. Diese Regionen dienen den Experten für Garten und Landschaft heute häufig als Vorbild, wenn es darum geht, Flächen zu gestalten, die mit großer Hitze und wenig Wasser auskommen müssen.

Quelle: BGL

Früchte vom eigenen Obstbaum

Früchte vom eigenen Obstbaum

Ob auf dem Wochenmarkt oder als Gemüsekisten-Abo, frisches Obst und Gemüse erfreuen sich großer Beliebtheit. Vielen ist dabei wichtig, dass die Produkte aus der Region stammen, weil kurze Transportwege für eine gute CO2-Bilanz sorgen und einfach frischer sind. Die lokale Nähe verschafft aber auch eine emotionale Verbundenheit mit den Nahrungsmitteln. In Zeiten, in denen man im Supermarkt Waren aus fast sämtlichen Ländern der Erde findet und selbst Äpfel aus Übersee stammen, entsteht eine Sehnsucht nach Essen, das „von hier“, das authentisch ist. „Unsere Ernährungsgewohnheiten sind Ausdruck unseres Lifestyles und unserer Identität geworden“, stellt auch die Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler im Food Report 2016 fest. Frei nach dem Motto „Du bist, was Du isst“ pflanzen viele ihre eigenen Gemüsebeete und Obstbäume. „Wir stellen fest, dass immer mehr Menschen nach Obstgehölzen fragen“, sagt Sabine Keller, Baumschule Heckmann, Mitglied im Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. „In einen Apfel zu beißen, den man vom eigenen Baum gepflückt hat, ist schließlich viel genussvoller als gekauftes Obst. Hobbygärtner, die nur wenig Erfahrung im Anbau von Äpfeln, Birnen und anderem Obst haben, finden beim Baumschulgärtner fachkundige Beratung zur Pflanzung und Pflege. Viele Baumschulen bieten auch Workshops an, in denen man Schritt für Schritt lernt, wie man einen Obstbaum richtig schneidet.“

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Große Vielfalt

Im Obstregal finden sich in der Regel immer dieselben zehn Apfelsorten. „Diese sind für den gewerblichen Anbau gezüchtet worden“, so Keller. „Dabei standen bestimmte Zuchtziele im Vordergrund: eine Wuchsform, die sich für eine maschinelle Ernte eignet, oder die lange Haltbarkeit der Früchte. Für Hobbygärtner sind andere Eigenschaften wie der Geschmack jedoch viel wichtiger.“ Obstgehölze für den Garten haben viel zu bieten: Es gibt bewährte alte Sorten und auch Neuheiten, die sich durch eine attraktive Wuchsform, einen hohen Ertrag, aromatische Früchte oder ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten auszeichnen. Dementsprechend abwechslungsreich ist die Auswahl an Apfelbäumen (Malus). Sie tragen kleine, mittlere oder große Früchte, manche sind gelb, andere rot, die einen reifen früh, die anderen spät. Auch bei den Standortansprüchen gibt es Unterschiede. Die Sorte ‚Pinova‘ zum Beispiel wird Anfang Oktober geerntet und ist eingelagert von November bis Juni genussreif. Geschmacklich überzeugt sie so sehr, dass sie mehrfach zum „Apfel des Jahres“ gewählt wurde. Daneben finden sich aber auch regionale Sorten wie ‚Dülmener Herbstrosenapfel‘, ‚Rheinischer Winterrambour‘ oder ‚Landsberger Renette‘.

Nicht nur zur Erntezeit ist der eigene Obstbaum ein Genuss: Von der Blüte im Frühjahr und der Fruchtbildung im Sommer, bis zur Herbstfärbung der Blätter bereichert er das ganze Jahr die Atmosphäre des Gartens. Außerdem sorgt er für summende Besucher: Die Blüte lockt Bienen, Hummeln und Co. an, die hier süßen Nektar finden. Wer es selbst auch süß mag, wird sich über selbstgeerntete Birnen (Pyrus) freuen. Neben klassischen Sorten wie ‚Williams Christ‘ oder ‚Conference‘ finden sich auch hier außergewöhnliche Neuheiten. Wer nach einer exotischen Frucht sucht, dem sei die aus Asien stammende Nashi empfohlen. Sie ist rund wie ein Apfel, schmeckt aber wie eine Birne. Oder wie wäre es mit Kiwis aus eigenem Anbau? Keller: „Die meisten Gartenbesitzer staunen über die Vielfalt im Sortiment der Obstgehölze und entscheiden sich erst bei der Beratung für eine Sorte.“

Überraschende Neuheiten

Die Gattung Prunus umfasst viele Obstarten, die sich gut für den Anbau im Garten eignen: leuchtend blaue Zwetschgen, rote Kirschen, gelbe Mirabellen oder grüngelbe Renekloden. Typisch sind bei allen der große Kern in der Mitte der Frucht und ihr besonders saftiges Fruchtfleisch. Die meisten schmecken erfrischend süß, wobei es durchaus aromatische Unterschiede gibt. Manche alten Sorten sind geschmacklich nach wie vor unübertroffen. Dies gilt für die ‚Mirabelle von Nancy‘ ebenso wie für die Reneklode ‚Graf Althans‘ oder die ‚Große Grüne Reneklode‘. Interessant sind aber auch Neuheiten wie ‚Aprimira‘, eine Kreuzung aus Zwetschge und Mirabelle. Sie überrascht mit einem Aroma, das an Aprikosen erinnert. Bei einer persönlichen Beratung in der Baumschule kann man herausfinden, welche Obstgehölze am besten in den eigenen Garten passen. Weitere Informationen und Baumschulen vor Ort sind unter www.gruen-ist-leben.de zu finden.

Quelle: BdB