Japanische und amerikanische Kakis

Japanische und amerikanische Kakis

Kakis haben sich aufgrund ihres süßen Geschmacks mit einem Hauch Vanillearoma schnell im Obstregal etabliert. Meist findet man die japanische Variante (Diospyros kaki). Weniger bekannt ist hingegen die amerikanische Kaki (Diospyros virginiana). Sie trägt kleinere, drei bis fünf Zentimeter große Früchte. Die amerikanische Sorte ‚Meader‘ ist gut für den Anbau im eigenen Garten geeignet. Denn sie ist äußerst robust, verträgt Frost bis zu minus 25 bis 30 Grad Celsius, kennt keine Schädlinge und Krankheiten und zeigt eine sehr schöne, gelbe Herbstfärbung. „Der neue Kaki Hybride ‚Nikitas Gift‘ verbindet die positiven Eigenschaften aus beiden Herkunftsländern. Die Pflanze ist so winterhart und robust wie amerikanische Kakisträucher. Gleichzeitig sind die Früchte fast so groß wie japanische Kakis. Ihr Aroma erinnert an Karamell und die Herbstfärbung ist orange-rot“, schwärmt Markus Kobelt, Obstexperte von Lubera. Die Früchte können problemlos schon vor der Reife geerntet werden. Lagert man sie zusammen mit einigen Äpfeln, reifen sie nach und man erhält besonders aromatische Kakis.
kakis
Weitere Informationen sind unter www.lubera.com zu finden.

Quelle: Lubera