Hornbach beginnt mit Bauarbeiten in Oberhausen

16 Mai, 08:15, by redaktion Schlagwörter: , ,

 

 

 

Am Dienstag, den 15.05.2012 begann Hornbach in Oberhausen mit den Arbeiten für den neuen Bau- und Gartenmarkt mit integriertem Drive in-Baustoffzentrum.

Die neue Filiale entsteht auf einem 2,8 Hektar großen Gelände am Brammenring und wird über eine Verkaufsfläche von etwa 10.000 qm verfügen.

Zunächst war die Eröffnung für das Frühjahr 2013 geplant. Aktuell sehen die Planungen so aus, dass die Eröffnung bereits für Ende dieses Jahres vorgesehen ist.

Hortensienblüten so blau wie der Himmel und das Meer

16 Mai, 05:30, by redaktion Schlagwörter: , ,

Eleganz in Blau: Die Trendfarbe kommt in der Natur nicht allzu häufig vor. Dabei ist sie bei Gartenplanern derzeit sehr gefragt, denn sie strahlt Ruhe aus. Mit Hortensien gibt es üppige Blüten in der gefragten Farbe in Hülle und Fülle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch das seltene Blau wird der imposante Eindruck einer voll erblühten Hortensien noch verstärkt. (Bild: GMH/UK Hortensien)

Prachtvolle Einzelpflanze: Ein voll erblühter Strauch der Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) ist ein beeindruckender Anblick.

Durch den kompakten Wuchs und die dicht geschlossenen, doldenartigen Blütenstände eignet sich die Hortensie hervorragend als Einzelpflanze.  Sie wirkt für sich allein.

Um ein Vielfaches verstärkt wird dieser Eindruck durch eine Blüte in prachtvollem Himmelblau.

Tiefenwirkung schaffen: Blau ist die Lieblingsfarbe vieler Deutschen. Farbpsychologen haben herausgefunden, dass Blau die Fähigkeit hat, auf Menschen beruhigend zu wirken.

Die Farbe steht für Entspannung und Stille. In der Natur ist es die Farbe der Ferne. Und sie weckt die Assoziationen von Himmel und Meer.

Wer also eine blaue Hortensie als Kübelpflanze richtig platziert, kann damit bewusst Perspektive schaffen und dafür sorgen, dass die Gedanken in die Ferne schweifen.

Monatelang Blüten: Die üppige Pracht einer Bauernhortensie hält bei richtiger Pflege monatelang an. Die eigentlichen Blüten sitzen klein und unscheinbar in der Mitte.

Weitaus beeindruckender ist der äußere Kranz mit Scheinblüten aus gefärbten Kelchblättern. Je nach Sorte können die Dolden einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern erreichen.

Die gefärbten Kelchblätter fallen selbst nach der Blütezeit von Juni bis September nicht ab. Sogar im Winter sind getrocknete Hortensienblüten noch ein Blickfang.

Farbwechsel möglich: Während weiße Hortensien immer weiß blühen, können Rote zu Lila und Rosafarbene zu Blau wechseln. Das passiert jedoch nur unter speziellen, im Beet eher selten vorkommenden Bedingungen.

Wichtig sind ein hoher Säuregehalt im Boden und das Vorhandensein von Aluminium. Bei einem Säure- oder pH-Wert von etwa 4,5 liegt Aluminium in löslicher Form vor und kann über die Wurzeln aufgenommen werden.

Dies aktiviert die blaue Blütenfarbe. Am einfachsten ist es zu kontrollieren, in dem die Hortensien im Kübel mit saurer Rhododendron-Erde wachsen und im Frühjahr mit Aluminium-Dünger aus dem Fachhandel behandelt werden.

Ideal ist der Zeitpunkt, wenn die Hortensien nach dem Winter wieder austreiben und die Blüten beginnen sich auszubilden. Wer eine blau blühende Hortensie kauft, braucht zunächst keine Behandlung vorzunehmen.

Um die blaue Pracht aber auch über viele Jahre zu erhalten, empfiehlt sich ab dem zweiten Jahr ebenfalls eine gezielte Düngung mit Aluminium-Dünger.

So bleiben die Bedingungen für eine optimale Blaufärbung auch langfristig bestehen.

Pflegetipp: Immer gut wässern

Ursprünglich wachsen Hortensien an bewaldeten Bachläufen. Entsprechend sind auch ihre Ansprüche im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon. Sie mögen Halbschatten und haben einen hohen Wasserbedarf. Die Erde sollte stets feucht sein, das Gehölz aber nicht im Wasser stehen. Wer Wert auf blaue Blüten legt, sollte zum Gießen möglichst Regenwasser nehmen. Kalkhaltiges Wasser verändert den Säuregehalt im Boden und verhindert die Aluminiumaufnahme.

 

 

BGL: GaLaBau- Betriebe rechnen erneut mit gutem Jahr 2012

15 Mai, 10:36, by redaktion Schlagwörter: , ,

Laut einer Konjunkturumfrage rechnen 96 Prozent der GaLaBau-Betriebe wieder mit einem guten Jahr 2012

Hoch motiviert und weiter optimistisch sehen die Landschaftsgärtner in die Zukunft: Der Auftragsbestand in den Bereichen Neubau und Pflege liegt bei zwölf Wochen.

Nach ihrem Umsatzrekord in 2011 startete die grüne Branche erfolgreich ins Jahr 2012. Das geht aus der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) hervor, an der sich insgesamt 638 GaLaBau-Unternehmen beteiligten.

Grün hat hohes Erfolgspotenzial – die ,grüne Welle‘ kommt gut an“, zeigte BGL-Präsident August Forster in Anspielung an das Signum (Welle und Baum) der Experten für Garten und Landschaft auf.

Er erklärte: „Für viele Menschen ist Grün inzwischen eine feste Größe zur Steigerung der Lebensqualität. Mit Blick aufs Wohnen, Arbeiten und die Freizeit stehen individuell gestaltete Gärten, repräsentative Grünanlagen in Gewerbeparks und gepflegte grüne Freianlagen im öffentlichen Raum weit oben auf der Wunschliste.“

Dadurch werde die Nachfrage nach Dienstleistungen der Landschaftsgärtner rund ums Bauen mit Grün weiter angeregt.

Bei aller Zuversicht, so fügte Forster hinzu, bleibe jedoch abzuwarten, ob die positive Stimmung auch zu einer besseren Rendite in der grünen Branche führen werde.

Gleich gute Auftragslage für 55,28 Prozent der GaLaBau-Unternehmen

Über die Hälfte (55,28 Prozent) der befragten Unternehmen des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues (GaLaBau) beurteilt die derzeitige Auftragslage genauso gut wie im Vorjahr, insgesamt 33,54 Prozent geben an, sie sei besser. Im April 2011 hatten 40,78 Prozent die Auftragslage gleich gut beurteilt und 52,16 Prozent bewerteten sie besser als im Frühjahr zuvor.

Hervorragende Aussichten

Die Zukunftsaussichten der grünen Branche bewerten die Betriebe sogar noch hervorragender als vor einem Jahr: 96,41 Prozent der Unternehmen beurteilen die Aussichten auf das laufende Jahr positiv (im Vorjahr: 95,76 Prozent).

Dabei vergaben 8,32 Prozent (5,75 Prozent) der Betriebe mit Blick auf das laufende Jahr die Note „Sehr gut“. Über 60 Prozent der Befragten (61,17 Prozent, im Vorjahr: 55,67 Prozent) halten die Perspektiven der grünen Branche in diesem Jahr für „gut“, mehr als ein Viertel für „befriedigend“ (26,92 Prozent / im Vorjahr: 34,3 Prozent).

Über 96 Prozent der Betriebe beurteilen Aussichten für ihre Firmen positiv

Ebenso optimistisch sehen die befragten Unternehmen die Zukunft ihres eigenen Betriebes: 12,50 Prozent vergaben hier mit Blick auf 2012 die Note „Sehr gut“ (im Vorjahr: 10,40 Prozent), 58,60 Prozent (57,06 Prozent) „Gut“ und 25 Prozent (28,08 Prozent) die Note „Befriedigend“ Damit stellen sich für 96,10 Prozent (95,54 Prozent) der Befragten die eigenen Firmenperspektiven in diesem Jahr positiv dar. Die guten Aussichten spiegeln sich auch in zusätzlichen Stellen wider: Die Unternehmen haben im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresquartal im Durchschnitt 1,3 Mitarbeiter mehr eingestellt.

Positive Fünf-Jahres-Perspektiven

Auch mittelfristig sind die GaLaBau-Unternehmen mit Blick auf ihre eigenen Betriebe wiederum äußerst zuversichtlich: In die kommenden fünf Jahren sehen 94,13 Prozent (93,91 Prozent) der Befragten optimistisch. Darunter vergaben 4,49 Prozent (4,01 Prozent) die Schulnote „Sehr gut“; 50,09 Prozent (51,76 Prozent) „Gut“ und 39,55 Prozent (38,14 Prozent) „Befriedigend“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühjahrs-Konjunkturumfrage im Garten- und Landschaftsbau: Über 96 Prozent der Betriebe rechnen mit einem guten Jahr 2012. Für ihre Kunden wartet die grüne Branche mit weitgehend stabilen Preisen auf. Foto: BGL

Leichter Aufwind bei Preisentwicklung im Privatgarten

Bei den privaten Auftraggebern konnten 44,57 Prozent (41,19 Prozent) der Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum etwas bessere Preise für ihre Leistungen erzielen. 51,44 Prozent (55,26 Prozent) der Unternehmen gaben an, die Preise für private Kunden seien gleich geblieben.

Bei Auftraggebern aus Gewerbe und Industrie blieben die Preise von 78,21 Prozent (75,87 Prozent) der befragten GaLaBau-Unternehmen stabil; 14,71 Prozent (13,72 Prozent) der Betriebe konnten die Preise leicht anheben. Die Preise für öffentliche Auftraggeber waren laut 73,19 Prozent (69,35 Prozent) der befragten GaLaBau-Unternehmen stabil; 17,74 Prozent (22,80 Prozent) erklärten, sie hätten gegenüber dem Vorjahreszeitraum lediglich geringere Preise erzielen können.

Kostensteigerungen bremsen Renditen

Die guten Aussichten der Branche werden getrübt durch Kostensteigerungen. Präsident Forster: „Bei vielen Materiallieferungen verzeichnen wir Preiserhöhungen, die meist nicht weitergegeben werden können.“