Scherz des Monats

SCHERZ DES MONATS MAI 2012

Ein Schotte sucht sich in einer Gärtnerei eine riesengroße Gurke aus.

“Die kostet zwei Pfund”, meint der Gärtner.

“Das ist mir zu teuer!”, entgegnet der Geizhals und entdeckt ein winziges Exemplar.

“Six Pence”

“Okay”, entscheidet der Schotte, “dann hole ich sie in vier Wochen ab!”

 

SCHERZ DES MONATS APRIL 2012

“Ich langweile mich in meiner Freizeit.” “Haben Sie kein Hobby?” “Doch, Gärtnerei.” “Na also, was fehlt Ihnen denn dann?” “Ein Garten.”

 

 

SCHERZ DES MONATS MÄRZ 2012

Zwei Gärtner arbeiten am Straßenrand. Der eine gräbt ein Loch, der andere schaufelt es wieder zu. Ein Passant möchte wissen: “Was macht ihr denn da?” Antwort: “Gewöhnlich sind wir zu dritt, aber der die Bäume einsetzt ist heute krank.”


 


SCHERZ DES MONATS FEBRUAR 2012

Meier schreibt seiner Versicherung den Hergang des Unfalles: “Nachdem ich den mir entgegenkommenden Kleinlaster gestreift hatte, knallte ich mit dem Heck meines Wagens gegen einen Laternenmast, schoss dann durch die Absperrung der Kleingärtnerei, durchbrach den Zaun, überschlug mich und als ich die fünf Meter hohe Böschung dahinter hinabrutschte – verlor ich allmählich die Gewalt über mein Fahrzeug…!”

Foto: wlz-fz

SCHERZ DES MONATS JANUAR 2012

Eine Blondine nervt den Gärtner mit allerlei Fragen. “Und was tun Sie gegen Raupen?” fragt sie schließlich. “Die sammle ich alle ein”, erwidert er grimmig, “gehe aufs Nachbarfeld, drehe sie sechsmal im Kreis, damit ihnen schwindelig wird und sie nicht mehr auf mein Feld zurückfinden!”


Foto: bund-nrw-naturschutzstiftung.de

SCHERZ DES MONATS DEZEMBER 2011

Dann war da noch der Gärtner, der seine kleinen Tannen mit Viagra düngt, damit er sie Weihnachten mit Ständer verkaufen kann.


SCHERZ DES MONATS NOVEMBER 2011

Ein Gärtner kauft im Saatgutladen ein.

“Kommt der Tomatensamen aus Deutschland oder Frankreich?”

Antwortet der Verkäufer: “Wollen Sie die Tomaten essen oder mit ihnen quatschen?”

SCHERZ DES MONATS OKTOBER 2011

Das Häschen kommt im Herbst zu einem Gärtner und fragt ihn: “Haddu lose Blätter?”

Darauf der Gärtner: “Klar! Massenhaft!”

Das Häschen: “Muddu Buch binden lassen!”



SCHERZ DES MONATS SEPTEMBER 2011


Fotograf: Monika Baumann

Der Gärtner

Ein armer Gärtner hatte einmal einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über das Wasser ragten. Dabei fiel ihm plötzlich seine Axt ins Wasser. Der Mann begann darauf bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.

Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
“Ach,” sagte der Mann, “meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann. ”
Darauf stieg der liebe Gott höchstpersönlich ins Wasser und kam mit einer glänzenden goldenen Axt wieder zum Vorschein.

“Ist das deine Axt?” wollte er von dem Mann wissen. “Nein” entgegnete dieser.
Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer funkelnden silbernen Axt wieder heraus.

“Ist das deine Axt?” fragte er erneut. “Nein” antwortete der Mann abermals.
Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit.

“Ist denn das deine Axt?” fragte er den armen Gärtner.” Ja, das ist sie!” freute sich der Mann diesmal.
Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Einige Tage später war er mit seiner Gattin zusammen am Ufer eben jenes Flusses bei der Arbeit, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.
“Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen”, antwortete ihm der Mann schluchzend. So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Heidi Klum in seinen Händen wieder empor: “Ist das deine Frau?” fragte er den Gärtner.

“Ja, ja!” rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: “Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!”

Da flehte der Gärtner auf die Knie fallend: “Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen.
Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!”

Und was ist die Moral von der Geschichte?

Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

SCHERZ DES MONATS AUGUST 2011


Ein Mann hatte keinen sinnvollen Plan, was er mit seinem geerbten Garten anstellen soll.

Also fragt er einen Freund, der ihm rät :

das Beste ist ein Drittel Rasen, ein Drittel Gemüse und auf dem letzten Drittel Hühner.

Als sie sich einige Monate später mal wieder treffen, fragt ihn sein Freund, wie es so läuft.

Die Antwort: “Der Rasen und das Gemüse sind fantastisch gewachsen , nur mit den Hühnern hab ich Probleme. Entweder hab ich sie zu oft gegossen oder zu tief gepflanzt…”

SCHERZ DES MONATS JULI 2011

Blumenmund

Zwei Freundinnen treffen sich und die eine klagt der anderen deprimiert ihr Leid:

“Ach, mein Mann ist kein bisschen romantisch. Gestern abend kam er später nach Hause und ich wollte ihn überraschen. Also habe ich ihn mit einer Rose im Mund empfangen. Was denkst Du nun, wie er reagiert hat?”

“Nah, wie…?”

“Er hat mich gefragt, ob ich die Blumenvase verschluckt hätte…!”


SCHERZ DES MONATS JUNI 2011

Wilhelm Busch erzählt vom Maulwurf


Der Maulwurf

In seinem Garten freudevoll geht hier ein Gärtner namens Knoll.
Doch seine Freudigkeit vergeht, ein Maulwurf wühlt im Pflanzenbeet.

Schnell eilt er fort und holt die Hacke, dass er den schwarzen Wühler packe.
Jetzt ist vor allem an der Zeit die listige Verschwiegenheit.
Aha! Schon hebt sich was im Beet, und Knoll erhebt sein Jagdgerät.

Schwupp! Da – und Knoll verfehlt das Ziel.
Die Hacke trennt sich von dem Stiel.
Das Instrument ist schnell geheilt; ein Nagel wird hineingekeilt.
Und wieder steht er ernst und krumm und schaut nach keiner Seite um.

Klabumm! – So krieg die Schwerenot! -
Der Nachbar schießt die Spatzen tot.
Doch immerhin und einerlei! Ein Flintenschuß ist schnell vorbei.
Schon wieder wühlt das Ungetier.

Wart! denkt sich Knoll. Jetzt kommen wir. Er schwingt die Hacke voller Hast – radatsch! – O schöner Birnenast!
Die Hacke ärgert ihn doch sehr, drum holt er jetzt den Spaten her.
Nun, Alter, sei gescheit und weise und mache leise, leise, leise!

Schnarräng! – Da tönt ihm in das Ohr – Ein Bettelmusikantenchor.
Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.

Kaum ist’s vorbei mit dem Trara, so ist der Wühler wieder da. Schnupp! dringt die Schaufel wie der Blitz dem Maulwurf unter seinen Sitz.
Und mit Hurra in einem Bogen wird er herauf ans Licht gezogen.

Aujau! Man setzt sich in den Rechen voll spitzer Stacheln, welche stechen.
Und Knoll zieht für den Augenblick sich schmerzlich in sich selbst zurück.

Schon hat der Maulwurf sich derweil ein Loch gescharrt in Angst und Eil.
Doch Knoll, der sich emporgerafft, beraubt ihn seiner Lebenskraft.

Da liegt der schwarze Bösewicht und wühlte gern und kann doch nicht;
Denn hinderlich, wie überall, ist hier der eigne Todesfall.

(Wilhelm Busch)

 

SCHERZ DES MONATS MAI 2011

Wenn Maschinen sprechen könnten…

(Foto Rasenmäher-Schaf von flickr)

Es soll sich zugetragen haben, daß es mal ein Gespräch zwischen einem Schaf und einem Rasenmäher gab.

Der Rasenmäher: ” Boah, ich kann kein Gras mehr sehen!”

Darauf das Schaf: “Määhhhhhhh!”

SCHERZ DES MONATS APRIL 2011

Unkraut vergeht nicht…

 

Der Gärtnermeister zu seinem Gesellen:

“Heute habe ich in der Zeitung gelesen, daß man nach neuesten Erkenntnissen der Ansicht ist, daß es den Blumen und Pflanzen gut tut, wenn man ab und zu mit ihnen spricht.”

“Okay,” erwidert darauf hin sein Geselle, “dann gehe ich jetzt nach hinten und beleidige das Unkraut!”

SCHERZ DES MONATS MÄRZ 2011

Geht doch…


(Hermann Eberhardt / pixelio.de)

Eine Blondine ertappt einen hungrigen Maulwurf, der soeben den ganzen Garten verwüstet hat. Daraufhin wird sie von ihrem Mann gebeten, das Vieh umzubringen, und zwar mitleidslos. Nach einer Viertelstunde kommt die Blondine zurück mit einem blutrünstigem Grinsen.

“Hast Du den Maulwurf ersoffen?” fragt sie ihr Mann neugierig.

“Nein, ich habe mir etwas viel Grausameres einfallen lassen! Ich habe ihn bei lebendigem Leibe vergraben.”

SCHERZ DES MONATS FEBRUAR 2011

So alt muß man erst mal werden…

Eine ältere Dame schaut sich die Pflanzen und Gehölze in einer Gärtnerei an. Plötzlich hat ein schöner Bonsaibaum Ihre ganze Aufmerksamkeit und sie betrachtet ihn wohlwollend von allen Seiten.

Dann zum Gärtner gewandt: “Hören Sie, guter Mann! Wie alt wird so ein Bäumchen denn?”

“Och” antwortet der Gärtner, “bei guter Pflege kann das Bäumchen schon mal gut 150 Jahre alt werden.”

Darauf die Dame: “Na, das werden wir dann ja sehen!”

SCHERZ DES MONATS JANUAR 2011

Für Kartoffeln im Garten muss man graben

(siepmannH / pixelio.de)

Ein alter Araber lebt bereits seit mehr als vierzig Jahren in Chicago. Nun würde er gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und sehr schwach. Daher schreibt er eine EMail an seinen Sohn, der in Heidelberg studiert.

“Lieber Ali, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin mir sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten für mich umgraben. Dein Vater.”

Darauf hin erhält der alte Mann eine Antwort EMail: “Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich „die Sache“ versteckt. Dein Sohn Ali.”

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber rein gar nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

Am gleichen Tage erhält der alte Mann wieder eine EMail von seinem Sohn:
“Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ali”

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